Gruppenleitung in Wolf’s Hope verabschiedet

Gruppenleitung in Wolf’s Hope verabschiedet

„Nach 8.686 Tagen – das sind fast 24 Jahre – beende ich nun aus freien Stücken mein Dienstverhältnis im Marianum.

Ich blicke auf die Halfte meines Lebens zurück, das ich hier verbracht habe. 15 Jahre gemischte Gruppe und fast 9 Jahre in Wolf’s Hope lassen mich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken, die ich heute mit überwiegend positiven Gefühlen betrachte.

Ich danke auf diesem Weg allen Menschen im Marianum -Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden -, mit denen mich die ein oder andere Anekdote verbindet oder verbunden hat.

Getragen hat mich in den letzten Jahren die Arbeit mit den Kollegen vom Team in Wolf’s Hope, die ich an dieser Stelle besonders wurdigen möchte – es war eine Freude, mit euch zu arbeiten.“

Claus Gudat

Außenspielgelände der Kita Blumenwiese

Außenspielgelände der Kita Blumenwiese

Der Rasen auf dem Außengelände der Kita Blumenwiese wächst und gedeiht. Inzwischen ist er so weit gewachsen und gefestigt, dass er für die Spielaktionen genutzt werden kann. Die Kinder waren schon ungeduldig und warteten auf das großzügige und abwechslungsreiche Spielangebot.

Mit der Nutzung des schönen Außengeländes und dem gleichzeitigen sonnigen Wetter, macht den Kindern – aber auch den Mitarbeitenden – die Zeit in der Kita gleich doppelt so viel Spaß.

Die Blumenwiese wächst

Die Blumenwiese wächst

Nach langer Trockenheit haben die Regentage der vergangenen Wochen und die aktuellen hohen Temperaturen ihre Wirkung gezeigt.

Die gesäte Blumenwiese vor der Kita
Blumenwiese wächst und gedeiht.

Die Kinder können diese bald zum Spielen nutzen und freuen sich bereits sehr darauf, wenn die Wiese richtig anfängt zu blühen und für zahlreiche Spielaktionen genutzt werden kann.

Umbau des Apartmenthauses

Umbau des Apartmenthauses

Im Rahmen einer mit dem Jugendamt der Stadt Krefeld abgestimmten Modernisierung wird das Apartmenthaus auf unserem Stammgelände umgebaut. Auf insgesamt 6 Etagen werden die Leitungen, Bader und Küchen erneuert und weitere Modernisierungen durchgeführt. In dem Zuge werden auch neue Jugendhilfeplätze geschaffen, die wir ab dem 01.12.2025 zur Verfügung stellen können.

Der linke Teil des Gebäudes ist leergezogen die Bewohner haben überwiegend Zimmer im rechten Teil des Gebäudes beziehen können. Die Abbrucharbeiten haben begonnen. Diese Woche schaffen die Maurer die neuen Türdurchbrüche,
das Abbruchunternehmen entfernt die alten Bäder. Nächste Woche entfernt eine Spezialfirma die alten Rohre und entsorgt diese fachmännisch. Parallel ist der Elektriker schon am Werk und legt die neuen Leitungen. Ab übernächster Woche beginnen wir schon mit der Neuinstallation der Sanitärleitungen.

Die Arbeiten im linken Gebäudeteil werden bis Ende Juli abgeschlossen sein, die Bewohner dann intern umziehen, ab August der rechte Gebäudeteil modernisiert und die Arbeiten sollen insgesamt bis Ende November 2025 abgeschlossen sein.

Modernisierung des Hochhauses wird von DHL tatkräftigt unterstützt

Modernisierung des Hochhauses wird von DHL tatkräftigt unterstützt

Am zurückliegenden Samstag, den 26.04.25, trafen sich 13 unverbesserliche Freunde und Freundinnen der DHL um 08.30 Uhr
vor dem ehemaligen Mitarbeiterwohnhauses, seit 1986 die Heimat der Verselbständigungsgruppe für junge Menschen zwischen 16-21 Jahren (JMWE).

Sie alle unterstützten uns bei den vorbereitenden Maßnahmen zur Modernisierung der Wohnräume, Bäder und Küchen. Die Aufgabenstellung war 2-gliedrig und umfasste die Inventarräumung unzähliger Appartements und Büros in den Sperrmüllcontainer und in die Kellerräume des Hochhauses, damit die umfassende Hochhaussanierung starten kann.

Voller Elan und hochmotiviert begaben sich die vielen Helfer in Richtung Hochhausaufzug und mussten zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, dass dieser leider „defekt“ war. Wer die langjährigen Freundinnen und Freunde der DHL kennenlernen durfte weiß, dass Störungen ignoriert werden.

Die Arbeiten begannen mit der Sperrmüllentsorgung über den Außenaufzug und verliefen in atemberaubender Geschwindigkeit, sodass kurz vor der Mittagpause der Entschluss gefasst wurde, auch den 2. Teil der Aufgabenstellung (Bestandinventar) ebenfalls über den Außenaufzug in Angriff zu nehmen. Dieser beinhaltete, dass sich die Laufwege um ein Vielfaches verlängerten.

Fortan fuhr der Aufzug in Höchstgeschwindigkeit, um die vielen Helfer im Erdgeschoss mit neuem Gut zu bedienen. Viele Hände, viel Motivation und eine große Portion Humor führten zum versöhnlichen und sehr erfolgreichen Verlauf der Aktion. Der Sperrmüll wurde entsorgt und die Bestandmöbel wurden in den Kellerräumen zwischengelagert.

Ein riesiges Dankeschön den großartigen Helferinnen und Helfer, die durch ihre positive Herangehensweise offensichtlich Berge versetzen können und jeder Herausforderung gewachsen sind.

Zufriedenheit mit dem Marianum

Das wichtigste Ziel unserer Arbeit ist es Kindern und Jugendlichen einen sicheren Ort zu bieten, an dem sie sich wohlfühlen und positive Erfahrungen machen können.

In diesem Zusammenhang haben wir unsere Kleinsten, die in den Kindergruppen leben, befragt, womit sie im Marianum zufrieden und womit sie unzufrieden sind. Im Kinderparlament haben wir die Antworten zusammengetragen – hier die wichtigsten:

Zufrieden sind die Kinder mit den Betreuerinnen und Betreuern, die viel Zeit für sie haben, schöne Feste gestalten und Ausflüge mit ihnen machen. Mit den Gruppenräumlichkeiten und den Spielmöglichkeiten auf dem Hofgelände sind sie ebenfalls zufrieden.

Unzufrieden waren nur vereinzelte Kinder, und das nur mit äußeren Gegebenheiten, auf die wir häufig keinen oder nur begrenzten Einfluss haben.

Wenn das keine schöne Rückmeldung für das Marianum und vor allem für die engagierten Betreuerinnen und Betreuer ist!