Auch in diesem (nasswarmen) Winter hielt es von uns niemanden im Haus, als Frau Jeschke, Frau Schmidt und Herr Ertl von der Firma Lanxess zum nun schon fast traditionellen Wintergrillen ins Marianum kamen.
Von der klassischen Bratwurst über die Geflügelrolle bis hin zum vegetarischen Bruzzler – allesamt liebevoll von zwei Brötchenhalften umrahmt – war für jeden Geschmack das Passende dabei. Unsere Küchenfeen steuerten obendrein köstliche Rohkostplatten, Wasser, Apfelschorle und Kinderpunsch bei – und schon konnte es im großzügigen Garten von Bruchtal und Phoenix losgehen.
Dieser war dank professioneller Lichttechnik in farbenfroh-warmes Licht getaucht. Das knisternde Lagerfeuer steuerte sein Übriges zur behaglichen Atmosphäre bei – und so manches Kind vergaß beim versonnenen Blick in die Flammen den beherzten Biss ins Würstchen.
Je später der Abend desto schöner die Stimmung – und so gaben einige unserer Kids nach Einbruch der Dunkelheit eine spontane Kostprobe ihres musikalischen Könnens, sehr zur Freude unserer Gäste, die zum Abschluss dieses schönen Abends noch eine Garde köstlicher Schoko-Nikoläuse aufmarschieren ließen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Jeschke, Frau Schmidt und Herrn Ertl – vor allem für die gemeinsam verbrachten Stunden – und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.
Auch in diesem Jahr haben wir wieder mit Erfolg am Besonderen Weihnachtsmarkt teilgenommen. Trotz des nassen Wetters kamen viele Besucher an unseren Stand und erfreuten sich an den selbstgebackenen Plätzchen, Pralinen und Dekoartikeln, die im Vorfeld liebevoll von unseren Mitarbeitern/innen gebacken und gebastelt wurden.
Der Erlos kommt natürlich wie immer den Kindern des Marianums zu Gute.
Wir bedanken uns bei allen Helfern und Weihnachtsmarktbesuchern, die dieses ermöglicht haben.
„Ich packe meinen Koffer…“
… nämlich den Methodenkoffer: In regelmäßigen Abständen findet im Marianum die interne 2-tägige Fortbildung „Deeskalationsstrategien im pädagogischen Alltag – Konfliktsituationen erkennen und professionell begegnen“ statt. Dabei geht es darum, selbst erlebte Konfliktsituationen mithilfe eines videounterstützten Trainings zu analysieren und darauf aufbauend Möglichkeiten von deeskalierendem Betreuer/-innen verhalten zu erarbeiten und aktiv auszuprobieren. Kleine Übungen (s.o.) runden die Veranstaltung ab.
Auch in diesem Jahr waren die Teilnehmenden mit großem Einsatz dabei – der Methodenkoffer wurde mit verschiedenen Strategien „gepackt“. Die meisten Situationen in unserem Alltag eskalieren natürlich nicht, aber falls es doch ein wenig kribbelig wird, kann man in seinem persönlichen Koffer nach der evtl. passenden Lösungsstrategie suchen.
Auch in diesem Jahr war es an den dunklen Herbsttagen wieder soweit: Die Kollegen*innen aus den Gruppen Nordstern, Wolf’s Hope und Panama ließen zu Halloween mit dem LOST PLACE erneut vielen Gruselfans im alten verlassenen Schwimmbad des Marianums einen Schauer über den Rücken laufen.
Angefangen hat das Halloween Projekt vor einigen Jahren als Grusel Kino Highlight für kleine und große Kids in der gruselig dekorierten „Höhle“ bei Wolf’s Hope. Daraus ist im Laufe der Zeit, mit viel Engagement und Herzblut der Kollegen, dieses schaurig schöne Projekt mit immer wieder veränderten Themenbereichen entstanden. Bereits im letzten Jahr war das Event gut besucht und konnte auch dieses Mal wieder ordentlich beGEISTERN.
Schon der Weg in das „harmlose“ Kinderzimmer ließ einige sofort den Rückweg antreten. Andere kämpften sich wagemutig durchs Schlachthaus sowie die Filmkulisse von „The Ring“ im gruseligen Wohnzimmers, schlichen durch die Gruften des nebeligen Friedhofes, ließen den Fluch der Mumie auf sich wirken oder durchquerten den verseuchten Quarantänebereich.
Bereits zum Sommerfest in diesem Jahr waren die Tore des „Pool of Darkness“ geöffnet, hat unzählige Gruselfans angelockt und sie schaurig schön das Fürchten gelehrt. Der Spuk wird auch im kommenden Jahr weitergeführt … für Spannung und Gänsehaut ist also gesorgt. Erstmalig wurden oberirdisch in diesem Jahr Gruselwillige und ebenso die Gruselunwilligen gegen Spende mit Grillwürstchen und Getränken versorgt. Darauf kann man sich auch im nächsten Jahr verlassen, schließlich verbraucht auch Gänsehaut Energie.
Wer sich selbst mal davon ein Bild machen möchte, worüber viele andere reden, ist herzlich eingeladen… Schutz vor Heimsuchungen können wir allerdings nicht garantieren 🙂
Ein großer Dank geht an die viele ehrenamtlichen Helfer, die sich alle Mühe gegeben haben, Angst und Schrecken zu verbreiten und ohne die das alles in dieser Form gar nicht möglich gewesen wäre.