Gruppenleitung in Wolf’s Hope verabschiedet

Gruppenleitung in Wolf’s Hope verabschiedet

„Nach 8.686 Tagen – das sind fast 24 Jahre – beende ich nun aus freien Stücken mein Dienstverhältnis im Marianum.

Ich blicke auf die Halfte meines Lebens zurück, das ich hier verbracht habe. 15 Jahre gemischte Gruppe und fast 9 Jahre in Wolf’s Hope lassen mich auf eine ereignisreiche Zeit zurückblicken, die ich heute mit überwiegend positiven Gefühlen betrachte.

Ich danke auf diesem Weg allen Menschen im Marianum -Kindern, Jugendlichen und Mitarbeitenden -, mit denen mich die ein oder andere Anekdote verbindet oder verbunden hat.

Getragen hat mich in den letzten Jahren die Arbeit mit den Kollegen vom Team in Wolf’s Hope, die ich an dieser Stelle besonders wurdigen möchte – es war eine Freude, mit euch zu arbeiten.“

Claus Gudat

LOST PLACE – Pool of Darkness

LOST PLACE – Pool of Darkness

Auch in diesem Jahr war es an den dunklen Herbsttagen wieder soweit: Die Kollegen*innen aus den Gruppen Nordstern, Wolf’s Hope und Panama ließen zu Halloween mit dem LOST PLACE erneut vielen Gruselfans im alten verlassenen Schwimmbad des Marianums einen Schauer über den Rücken laufen.

Angefangen hat das Halloween Projekt vor einigen Jahren als Grusel Kino Highlight für kleine und große Kids in der gruselig dekorierten „Höhle“ bei Wolf’s Hope. Daraus ist im Laufe der Zeit, mit viel Engagement und Herzblut der Kollegen, dieses schaurig schöne Projekt mit immer wieder veränderten Themenbereichen entstanden. Bereits im letzten Jahr war das Event gut besucht und konnte auch dieses Mal wieder ordentlich beGEISTERN.

Schon der Weg in das „harmlose“ Kinderzimmer ließ einige sofort den Rückweg antreten. Andere kämpften sich wagemutig durchs Schlachthaus sowie die Filmkulisse von „The Ring“ im gruseligen Wohnzimmers, schlichen durch die Gruften des nebeligen Friedhofes, ließen den Fluch der Mumie auf sich wirken oder durchquerten den verseuchten Quarantänebereich.

Bereits zum Sommerfest in diesem Jahr waren die Tore des „Pool of Darkness“ geöffnet, hat unzählige Gruselfans angelockt und sie schaurig schön das Fürchten gelehrt. Der Spuk wird auch im kommenden Jahr weitergeführt … für Spannung und Gänsehaut ist also gesorgt. Erstmalig wurden oberirdisch in diesem Jahr Gruselwillige und ebenso die Gruselunwilligen gegen Spende mit Grillwürstchen und Getränken versorgt. Darauf kann man sich auch im nächsten Jahr verlassen, schließlich verbraucht auch Gänsehaut Energie.

Wer sich selbst mal davon ein Bild machen möchte, worüber viele andere reden, ist herzlich eingeladen… Schutz vor Heimsuchungen können wir allerdings nicht garantieren 🙂

Ein großer Dank geht an die viele ehrenamtlichen Helfer, die sich alle Mühe gegeben haben, Angst und Schrecken zu verbreiten und ohne die das alles in dieser Form gar nicht möglich gewesen wäre.