Im Rahmen einer mit dem Jugendamt der Stadt Krefeld abgestimmten Modernisierung wird das Apartmenthaus auf unserem Stammgelände umgebaut. Auf insgesamt 6 Etagen werden die Leitungen, Bader und Küchen erneuert und weitere Modernisierungen durchgeführt. In dem Zuge werden auch neue Jugendhilfeplätze geschaffen, die wir ab dem 01.12.2025 zur Verfügung stellen können.
Der linke Teil des Gebäudes ist leergezogen die Bewohner haben überwiegend Zimmer im rechten Teil des Gebäudes beziehen können. Die Abbrucharbeiten haben begonnen. Diese Woche schaffen die Maurer die neuen Türdurchbrüche,
das Abbruchunternehmen entfernt die alten Bäder. Nächste Woche entfernt eine Spezialfirma die alten Rohre und entsorgt diese fachmännisch. Parallel ist der Elektriker schon am Werk und legt die neuen Leitungen. Ab übernächster Woche beginnen wir schon mit der Neuinstallation der Sanitärleitungen.
Die Arbeiten im linken Gebäudeteil werden bis Ende Juli abgeschlossen sein, die Bewohner dann intern umziehen, ab August der rechte Gebäudeteil modernisiert und die Arbeiten sollen insgesamt bis Ende November 2025 abgeschlossen sein.
Am zurückliegenden Samstag, den 26.04.25, trafen sich 13 unverbesserliche Freunde und Freundinnen der DHL um 08.30 Uhr
vor dem ehemaligen Mitarbeiterwohnhauses, seit 1986 die Heimat der Verselbständigungsgruppe für junge Menschen zwischen 16-21 Jahren (JMWE).
Sie alle unterstützten uns bei den vorbereitenden Maßnahmen zur Modernisierung der Wohnräume, Bäder und Küchen. Die Aufgabenstellung war 2-gliedrig und umfasste die Inventarräumung unzähliger Appartements und Büros in den Sperrmüllcontainer und in die Kellerräume des Hochhauses, damit die umfassende Hochhaussanierung starten kann.
Voller Elan und hochmotiviert begaben sich die vielen Helfer in Richtung Hochhausaufzug und mussten zähneknirschend zur Kenntnis nehmen, dass dieser leider „defekt“ war. Wer die langjährigen Freundinnen und Freunde der DHL kennenlernen durfte weiß, dass Störungen ignoriert werden.
Die Arbeiten begannen mit der Sperrmüllentsorgung über den Außenaufzug und verliefen in atemberaubender Geschwindigkeit, sodass kurz vor der Mittagpause der Entschluss gefasst wurde, auch den 2. Teil der Aufgabenstellung (Bestandinventar) ebenfalls über den Außenaufzug in Angriff zu nehmen. Dieser beinhaltete, dass sich die Laufwege um ein Vielfaches verlängerten.
Fortan fuhr der Aufzug in Höchstgeschwindigkeit, um die vielen Helfer im Erdgeschoss mit neuem Gut zu bedienen. Viele Hände, viel Motivation und eine große Portion Humor führten zum versöhnlichen und sehr erfolgreichen Verlauf der Aktion. Der Sperrmüll wurde entsorgt und die Bestandmöbel wurden in den Kellerräumen zwischengelagert.
Ein riesiges Dankeschön den großartigen Helferinnen und Helfer, die durch ihre positive Herangehensweise offensichtlich Berge versetzen können und jeder Herausforderung gewachsen sind.
Das Marianum erneuert die Bäder und Sanitärbereiche in den fünf Wohnhäusern auf der Hubertusstraße und Nordstraße. Jede dort untergebrachte Wohngruppe betreut zwischen sechs und zehn Kinder bzw. Jugendliche und verfügt über zwei bzw. drei große Bäder mit mehreren Waschbecken, Dusche und/oder Badewanne. Darüber hinaus haben einige
Zimmer für ältere Jugendliche und die Erzieher-Zimmer jeweils ein eigenes Bad mit Dusche und WC, das nur über das eigene Zimmer zugänglich ist. Zusätzlich gibt es auf jeder Etage mehrere einzelne WCs.
Neben den Bädern werden auch die Wasserleitungen sowie die Heizungsrohre erneuert und nach neuestem Stand isoliert sowie die Elektroleitungen aufgerüstet. Damit werden die Wohngruppen innen fit für die Zukunft gemacht und nachhaltig und umweltbewusst ausgebaut.
Die Arbeiten in den ersten Wohngruppen sind bereits abgeschlossen. Die Kinder freuen sich riesig über die schönen und modernen Bäder. Um über Weihnachten etwas zur Ruhe kommen zu können, wurde Anfang Dezember eine kleine Renovierungspause eingelegt. Heute geht es mit den Arbeiten weiter und diese werden vermutlich im Sommer 2022 abgeschlossen sein.
Diese Investition in die langfristige Zukunft des Marianum steigert nicht nur die Aspekte „Nachhaltigkeit und Umwelt“, sondern auch die gelebte „Optische Herzlichkeit“ im Marianum.
Das Marianum erneuert die Bader und Sanitarbereiche in den funf Wohnhausern auf der Hubertusstraße und Nordstraße. Jede dort untergebrachte Wohngruppe betreut zwischen sechs und zehn Kinder bzw. Jugendliche und verfügt über zwei bzw. drei große Bäder mit mehreren Waschbecken, Dusche und/oder Badewanne. Darüber hinaus haben einige Zimmer für ältere Jugendliche und die Erzieher-Zimmer jeweils ein eigenes Bad mit Dusche und WC, das nur über das eigene Zimmer zugänglich ist. Zusätzlich gibt es auf jeder Etage mehrere einzelne WCs.
Neben den Bädern werden auch die Wasserleitungen sowie die Heizungsrohre erneuert und nach neuestem Stand isoliert sowie die Elektroleitungen aufgerüstet. Damit werden die Wohngruppen innen fit für die Zukunft gemacht und nachhaltig und umweltbewusst ausgebaut.
Die Arbeiten in der ersten Wohngruppe sind bereits abgeschlossen. Die Kinder freuen sich riesig über die schonen und modernen Bader. Bis Ende November werden noch zwei weitere Wohngruppen umgebaut und die restlichen Wohngruppen folgen Anfang nächstes Jahr.
Diese Investition in die langfristige Zukunft des Marianum steigert nicht nur die Aspekte „Nachhaltigkeit und Umwelt“, sondern auch die gelebte „Optische Herzlichkeit“ im Marianum.